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Der Bewerbungsantrag ist der erste Schritt!

Unabhängig davon, ob es sich um einen zulassungsfreien oder zulassungsbeschränkten Studiengang handelt, benötigt die TU von Ihnen einen schriftlichen Bewerbungsantrag (auch Zulassungs- oder Einschreibeantrag genannt), den Sie nach der Online-Bewerbung ausdrucken, unterschreiben und uns mit den entsprechenden Unterlagen persönlich oder per Post zukommen lassen.

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Öffnungszeiten SSC :
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Hotline: 0631-205-5252
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E-Mail: studium@remove-this.uni-kl.de

Aller Anfang ist mehr

Das letzte Schuljahr ist das Jahr der Fragen. Dabei sind die, die in der Abiturprüfung gestellt werden, in der Regel sogar noch vergleichsweise harmlos. Viel schwieriger wird es, wenn es um Entscheidungen geht, die ganz konkrete Auswirkungen auf die eigene Zukunft haben – oder zumindest auf einen nicht unwesentlichen Teil davon.

Soll ich studieren oder gleich eine Berufsausbildung machen? Und wenn ich studiere: Gehe ich an eine Fachhochschule oder doch lieber an eine Universität? Und falls ich an die Uni will: Reicht mir der Bachelor oder brauche ich den Master?

Drei Argumente für ein Studium

Schwarz-Weiß-Szenarien sind zum Glück Schnee von gestern. Das heißt: Natürlich kann man auch ohne Studium erfolgreich sein, Herausforderungen finden, die zu einem passen und eine Menge Geld verdienen. In der Liste der Superreichen des Forbes Magazine etwa wimmelt es von Menschen, die keinen akademischen Abschluss haben. Dennoch gibt es einige sehr gute Gründe für ein Studium – hier nur drei von vielen Beispielen:

1. Mehr Chancen

Schon die Statistik spricht eine ziemlich deutliche Sprache: Zum einen liegen die Gehälter von Vollzeitbeschäftigten mit Hochschulabschluss bis zu 50 Prozent höher als die von Arbeitnehmern mit geringeren Bildungsabschlüssen. Zum anderen sind sie im Durchschnitt seltener arbeitslos. Und auch, wer selbstlose Ziele im Auge hat, sichert sich mit einem Studium eine bessere Ausgangsposition: Denn in vielen Unternehmen und Institutionen werden die Entscheidungen, die die Welt ein bisschen verändern können, von Akademikern und Akademikerinnen getroffen.

2. Mehr Antworten

Sicher, es gibt sie, die Glücklichen, die schon vor dem Abitur ganz genau wissen, was sie wirklich interessiert und was genau sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Die Allermeisten wissen das nicht. Für sie ist die Zeit des Studiums auch eine ungemein wichtige Zeit des sich Ausprobierens, eine Zeit, in der sie mitunter mehr über sich selbst lernen als über den Stoff, mit dem sie sich gerade beschäftigen.   

3. Mehr Horizont

Während des Studiums bieten sich vielfältigste Möglichkeiten, die Welt zu entdecken. Das kann im Rahmen eines eigenen  Auslands­semesters sein, im lebendigen Dialog mit Austauschstudierenden aus anderen Teilen der Erde, aber auch beim Eintauchen in bisher fremde Geisteswelten – nicht nur im eigenen Studiengang, sondern weit darüber hinaus.

Universität oder Fachhochschule?

Im Zuge der Bologna-Reform haben sich die Ausbildungsstrategien an den (Technischen) Universitäten einerseits und den Fachhochschulen andererseits spürbar angenähert. Die Unterschiede sind also weitaus feiner geworden, aber es gibt sie noch.

So ist das Studium an der (Technischen) Universität nach wie vor besonders breit angelegt. Es lässt den Studierenden alle späteren Wege offen und schränkt sie in keiner Weise ein – weder in Bezug auf fachliche Spezialisierungen noch im Hinblick auf bestimmte Branchen.

In der Regel geht es an der Universität weniger darum, konkrete Problemlösungen auf Basis vorhandener Konzepte zu vermitteln. Stattdessen werden die Ursachen für die Pro­bleme ergründet – mit dem erklärten Ziel, ein tieferes Verständnis für die Materie zu erzeugen und die Studierenden in die Lage zu versetzen, in Zukunft auch Probleme lösen zu können, die heute noch unbekannt sind.

Ihre Fähigkeit, um die Ecke zu denken, qualifiziert Uniabsolventen sowohl für Forschung und Lehre als auch für Führungspositionen in der Wirtschaft.

Bachelor vs. Master

Noch immer füllt die Frage, in welchen Fällen ein Bachelorabschluss ausreicht und wann ein zusätzliches Masterstudium nötig ist, seitenlange Fachartikel und Interviews in Zeitungen und Zeitschriften. Das hat natürlich vor allem damit zu tun, dass es die einzig wahre Antwort darauf nicht gibt.

Grundsätzlich ist ein Bachelorstudiengang ein vollwertiges Studium, das genügend methodische Kompetenzen und wissenschaftliche Inhalte vermittelt und damit für viele Berufe qualifiziert. Wohlgemerkt: für viele, aber eben bei weitem nicht für alle.

Wer zum Beispiel im höheren öffentlichen Dienst arbeiten möchte, der hat ohne Masterabschluss keine Chance. Dasselbe gilt oft im Bereich der Naturwissenschaften, wo nicht selten sogar ausdrücklich eine Promotion von den Bewerbern und Bewerberinnen verlangt wird. Und um eine Doktorarbeit zu schreiben, braucht man nun einmal den Master.

Insgesamt schließen heute in Deutschland rund 80 Prozent der Bachelorabsolventen und -absolventinnen ein Masterstudium an. Neben den Erwartungen der Arbeitgeber hat das freilich noch einen anderen Grund: Denn im Masterstudiengang eröffnen sich den Studierenden meist deutlich mehr Freiheiten, um sich eigenen wissenschaftlichen Projekten und Fragestellungen zu widmen.

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